Wohn- und Arbeitsatelier
Um ihren künstlerischen Projekten und Forschungsfragen nachzugehen, können die Stipendiat:innen der Hessischen Kulturstiftung in Istanbul ein vollständig eingerichtetes Wohn- und Arbeitsatelier nutzen. Es besteht aus einem kombinierten Wohn- und Arbeitsraum, Esszimmer mit anschließender Küche, Schlafzimmer und Bad.
Das Gebäude verfügt über eine von allen Parteien im Haus gemeinschaftlich genutzte Dachterrasse.
Nutzfläche: ca. 70 qm
Stockwerk: 4. OG
Kombinierter Atelier- und Wohnraum: 1
Esszimmer: 1
Schlafzimmer 1
Bettenanzahl: 1 (1 Doppelbett)
Küche: 1 (voll ausgestattet mit Spül- und Waschmaschine)
Badezimmer: 1
Zugang zur Gemeinschaftsterrasse
Klimaanlage
Hinweise für Künstler:innen mit Behinderungen
Die Hessische Kulturstiftung lädt Künstler:innen mit Behinderungen ausdrücklich ein, sich auf ein Residenzstipendium zu bewerben, und möchte allen Interessierten eine präzise Einschätzung der räumlichen Gegebenheiten ermöglichen. Sehr gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Zugänglichkeit sowie etwaigen Barrieren und besprechen mit Ihnen, wie wir Ihren Bedarfen entgegenkommen können.
Zögern Sie nicht, mit uns in Kontakt zu treten!
Tristan Lorenz
Stellvertretender Geschäftsführer / Internationales Stipendienprogramm
Reise- und Residenzstipendien der Hessischen Kulturstiftung
Telefon +49 611 585 343 44
E-Mail lorenz@hkst.de
Lage und Kulturangebote vor Ort
Die Atelierwohnung liegt im Stadtteil Beyoğlu – dem Viertel rund um den Galata-Turm und die İstiklal Caddesi und zugleich dem Zentrum der zeitgenössischen Kunstszene Istanbuls, das seit Jahrzehnten Künstler:innen, Schriftsteller:innen und Intellektuelle anzieht. In direkter Umgebung finden sich tonangebende Institutionen: Salt Beyoğlu als forschungsbasiertes Haus mit dem Schwesterstandort Salt Galata, das Pera Museum sowie das in einem Neubau von Renzo Piano am Wasser von Karaköy wiedereröffnete Istanbul Modern. Hinzu kommen profilierte Galerien wie Dirimart, Galerist und Pi Artworks; im Zweijahresrhythmus prägt die Istanbul Biennale das Programm. Der Standort verbindet damit eine außergewöhnlich dichte Landschaft aus Institutionen und Galerien mit der besonderen Lage an der Schnittstelle von Europa und Asien.